Vulkanblitze: Einst Lebensfunke – Einestages Frühwarnsystem?

Als wären Vulkanausbrüche nicht schon spektakulär genug: Wenn Lava und Aschewolken ausgestoßen werden, entstehen auch Vulkanblitze. Was es mit diesem Phänomen auf sich hat, zeigt uns die promovierte Geophysikerin Tamara in diesem klassischen Erklärvideo.

Erst einmal stellt sich die Frage, woher die Vulkanblitze kommen. Bricht ein Vulkan aus, tritt gleichzeitig oft eine Aschewolke aus. Ähnlich wie normale Blitze in Gewitterwolken entstehen, sind es in diesem Fall die Aschewolken, in denen sich elektrische Ladung aufbaut und entlädt. Und schon blitzt es im Vulkan, wovon im Video sehr beeindruckende Aufnahmen zu sehen sind. Doch nicht nur für Naturfotografen ist das interessant: Aus den Blitzen könnten sich auch Frühwarnsysteme für den Flugverkehr entwickeln lassen, welcher in der Vergangenheit immer wieder durch Vulkanausbrüche gefährdet wurde. Und sogar mit der Entstehung des Lebens könnten Vulkanblitze etwas zu tun haben. Was? Auch darauf findet Tamara eine Antwort. Sie überzeugt außerdem durch sehr verständliche Erklärung der komplexen Zusammenhänge und ihre Leidenschaft für das Thema. Seht hier unser Video des Tages und lasst euch von Tamaras Begeisterung anstecken!

Gewinnspielfrage: Welche Aschekonzentration in der Luft wird bereits als kritisch für den Flugverkehr angesehen?

#VoteNow – so funktioniert’s:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn „Vulkanblitze: Einst Lebensfunke – Einestages Frühwarnsystem?“ gehört zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten! Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

Schnupfen

Mit dem Herbst kommt ja bekanntlich auch die Erkältungszeit. Wie sich die fiesen Schnupfenviren  verbreiten und was wir gegen eine Infektion tun können, wissen Lars Fischer und Mike Beckers von Wir Werden Alle Sterben.

Alles beginnt mit einem Niesen: In kleinsten Tröpfchen fliegt dabei Schleim aus unserer Nase und mit ihm auch die Erkältungsviren – wie das aussieht, wird im Video übrigens sehr anschaulich dargestellt. Nun schweben die Partikel durch die Luft, bis sie an einer Oberfläche haften  bleiben – oder vorher schon von uns eingeatmet werden. Letzteres  klingt zwar sehr unschön, passiert aber zum Glück auch eher selten. Häufiger ist dagegen die sogenannte Schmierinfektion, bei welcher wir über verschiedene Oberflächen mit den Viren in Kontakt kommen. Auf welchen Alltagsgeständen wohl die meisten Erkältungsviren zu finden sind? Einen davon habt ihr wahrscheinlich gerade in der Hand…

Von diesem Finalisten war unsere Jury schnell überzeugt, denn sehr unterhaltsam, aber auch wissenschaftlich fundiert und mit praktischen Beispielen stellt Lars das Thema Schnupfen dar. Aber seht am besten selbst und bleibt vor allem gesund!

Gewinnspielfrage: Wie lange überleben Viruspartikel auf der Handoberfläche?

#VoteNow – so funktioniert’s:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn „Schnupfen“ gehört zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten! Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

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openEASE

Sind intelligente Roboter die Haushaltshilfen der Zukunft? Daran wird am Sonderforschungsbereich „Everyday Activity Science and Engineering“ – kurz EASE – der Universität Bremen gearbeitet. Mit openEASE wollen sie eine Wissensdatenbank für Roboter schaffen.

Das Video erzählt die Geschichte des kleinen Leonardo. Leonardo ist ein Roboter und hilft seinem Besitzer bei monotonen Aufgaben im Haushalt. „Räum‘ doch mal schnell den Geschirrspüler aus!“ Kein Problem für Leo. Er hat gelernt, was der Unterschied zwischen Tellern und Tassen ist, wo das Geschirr hingehört und wie er es am besten greifen kann. Das war aber gar nicht so leicht, denn jeder neue Arbeitsschritt erfordert einen langen Lernprozess. Damit sich in Zukunft nicht jeder Roboter dieses Wissen selbst aneignen muss, wird es in openEASE gesammelt und wiederum für andere Roboter verfügbar gemacht.

Eigentlich hat Leonardo höhere Ambitionen, ist aber im Moment nur zu kleinere Aufgaben im Haushalt in der Lage. Ob er dank openEASE einmal seinen Traumberuf erreicht und was der niedliche Roboter sonst so zu erzählen hat, erfahrt ihr in diesem dynamischen Video des Tages.

Gewinnspielfrage: Wie heißt Leonardos Besitzer?

#VoteNow – so funktioniert’s:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn „openEASE“ gehört zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten! Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

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Warum sind wir kitzelig?

Warum lachen wir, wenn wir gekitzelt werden? Warum können wir uns nicht selbst kitzeln? Und warum sind wir überhaupt kitzelig? Diesen Fragen ist ein Forscherteam des Bernstein Zentrums Berlin nachgegangen und dabei zu wichtigen Erkenntnissen für die Sozialverhaltensforschung gekommen.

Um mehr über Kitzligkeit herauszufinden, haben die Wissenschaftler zunächst untersucht, ob auch Ratten kitzelig sind. Die Antwort: ja! Und sie scheinen auch eine Menge Spaß dabei zu haben, was sich aus ihren Rufen und ihrem Verhalten ablesen lässt. Sogar im Gehirn, genauer im somato-sensorischen Cortex, konnte dies nachgewiesen werden. Damit hat das Team um Prof. Dr. Brecht und Dr. Ishiyama einen nicht zu unterschätzenden Fund geleistet: Kitzligkeit scheint eine Art Trick des Gehirns zu sein, um Interaktion mit anderen anzuregen.

Während die Forschungsergebnisse verständlich erläutert werden, zeigen die Wissenschaftler auch, wie sie beim Kitzeln der Ratten vorgegangen sind und wie sich das Lachen der kleinen Tiere anhört. Für neue Erkenntnisse zur Frage, warum wir kitzlig sind, werft also unbedingt in unser heutiges Video!

Gewinnspielfrage: In welchem Frequenzbereich liegen die Töne der Ratten, wenn sie glücklich sind?

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Vernetztes Leben

„Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Luca“ präsentiert unser heutiges Finalisten-Video und es geht um: Fische! Dahinter steckt allerdings viel mehr, denn im Meer sind alle Lebewesen miteinander vernetzt.

So funktioniert der Meeres-Kreislauf: Fische fressen kleinere Wassertiere und scheiden danach mit ihren Exkrementen auch Nährstoffe aus. Diese sind zum Beispiel für Pflanzen im und am Wasser wichtig. Doch auch Plankton benötigt diese Nährstoffe, um zu wachsen und sich zu vermehren. Und für die anderen Lebewesen im Wasser dient Plankton wiederum als Nahrung. Es wird zum Beispiel von kleinen Krebsen aufgenommen. Und nun sind wieder die Fische an der Reihe: Sie fressen die Krebse und … ihr wisst schon!

Dass der kleine Luca das Zeug zu einem großartigen Wissenschaftler hat, beweist er in diesem liebenswürdigen Video, was am AWO Bürgerzentrum der Räucherei Kiel entstanden ist. „Vernetzt“ war übrigens Thema unserer Super Fast Challenge, bei der dieses Video den 3. Platz belegt hat.

Gewinnspielfrage: Von welchem Nährstoff ist hier die Rede?

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Können wir unser Gehirn hacken?

Computer sind für uns heutzutage ganz selbstverständlich – sei es als Smartphone oder Laptop. Doch was wäre, wenn wir diese Technik nicht mehr über Touchscreen und Tastatur, sondern nur noch über unsere Gedanken steuern könnten? Wie weit die Forschung ist, stellt uns Cedric aka Doktor Whatson im Video des Tages vor.

Die direkte Verbindung zwischen unserem Gehirn und einer Maschine wird als Brain-Computer-Interface bezeichnet. Vor allem in der Medizin wird diese Technik bereits angewendet: Blinden Menschen kann so zum Beispiel mithilfe von Kameras wieder das Sehen ermöglicht werden. Wie das funktioniert? Innerhalb unseres Gehirns werden Informationen durch Stromimpulse übermittelt. Diese Signale kann ein Computer wiederum erkennen. So lässt er sich steuern, kann aber auch selbst Impulse erzeugen und mit dem Gehirn kommunizieren. Das Potential dieser Verbindung zwischen Mensch und Maschine haben nun auch die ersten Unternehmen erkannt und erforschen, wie man das Gehirn zum Beispiel mit künstlicher Intelligenz erweitern kann.

In seinem gut recherchierten Video, was immerhin ganze 10 Minuten lang ist, erläutert Cedric sehr detailliert, wie Brain-Computer-Interfaces funktionieren. Auch wenn die Forschung noch in den Kinderschuhen steckt, könnte diese Technologie unseren Alltag bald auf den Kopf stellen. Die Überlegung, wie weit wir die Verbindung mit unseren Computern eingehen wollen, lohnt sich also jetzt schon – und ein Blick in dieses Video sowieso!

Gewinnspielfrage: Nenne eine Methode zur Hirnstrommessung, die im Video vorgestellt wird.

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Wie entsteht Kabelsalat?

Wie kommen eigentlich die nervigen Knoten in unsere Kopfhörerkabel? Dieser wichtigen Frage haben sich Forscher der Universität Chicago angenommen und eine ganze Studie dazu veröffentlicht, die unser Finalist Finn von BYTEthinks mit viel Witz in seinem Video vorstellt.

Bis zur Erkenntnis war es ein langer Weg: Nach unglaublichen 3415 Versuchen haben die Wissenschaftler die Umstände identifiziert, unter welchen sich unsere Kabel verknoten: je länger das Kabel und je länger es sich in einem Behälter bewegt, desto komplizierter der Knoten. Soweit, so einfach. Doch es kommen noch eine Reihe weiterer Faktoren hinzu, wie die Größe des Behälters oder die Anzahl der Kabelenden. Tatsächlich steckt eine ganze Wissenschaft dahinter: die Knotentheorie. Sie stammt ursprünglich aus der Mathematik und kann nicht nur auf unsere Kopfhörer angewendet werden, sondern zum Beispiel auch in der Biologie.

Finn löst in seinem Video nicht nur endlich das ewige Knoten-Problem, sondern stellt auch das dazugehörige Forschungsfeld sehr praktisch dar – und hat sich so die Platzierung in unserem Finale verdient!

Gewinnspielfrage: Wie nennt man einen unlösbaren Knoten?

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Durch Zeit und Fluss: Auf Wanderschaft mit dem Stör

Der Stör hat neben Eiszeiten und Naturkatastrophen bisher alles überlebt. Er schwamm sogar schon durch unsere Gewässer, bevor es die ersten Dinosaurier gab. Dabei haben Wanderfische wie der Stör ein aufregendes Leben: Es beginnt, indem sie aus ihren Eiern schlüpfen und zunächst in einem Fluss aufwachsen. Schon bald verlassen sie ihre gewohnte Umgebung, um auf eine lange Reise in Richtung Meer aufzubrechen. Und dabei gibt es eine Reihe an Gefahren zu überwinden: Staudämme, Fischereinetze oder gar giftige Abwässer, die den Störbestand seither drastisch verringert haben. Da der Wanderfisch seine Reise nicht nur einmal zurücklegt, sind diese Hindernisse besonders schädlich. Denn auch wenn der Stör im Meer den Großteil seines Lebens verbringen kann,  schwimmt er den gefährlichen Weg in sein Heimatgewässer zurück, um dort wiederum selbst Eier zu legen und die nächste Generation von Stören heranzuziehen.

Im Video des Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei können wir den Stör auf seiner Wanderung begleiten. Damit er sie auch in Zukunft fortsetzen kann, müssen wir allerdings schnell handeln, um seine Art vor dem Aussterben zu schützen.

Gewinnspielfrage: Warum ziehen Störe ins Meer?

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Hinter den Kulissen der Wasserstoffforschung

Das Auto der Zukunft ist intelligent und fährt autonom – doch mit welchem Kraftstoff? Genau daran arbeiten Forscher des Instituts für Werkstoffforschung im Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG). Die Frage: Wie kann Wasserstoff zukünftig als Treibstoff für Fahrzeuge genutzt werden?

Thomas Klassen, einer der Leiter besagten Instituts, widmet seine Forschung diesem Thema. Seine persönliche Motivation: seinen Oldtimer, eine Isetta, mit einem Wasserstofftank auszustatten und darüber anzutreiben. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg, denn die erste Hürde ist bereits die Herstellung des Wasserstoffs. Zwar ist diese am HZG gut erforscht und bereits nur mithilfe von Sonnenlicht möglich. Dies verursacht jedoch noch viel zu hohe Kosten, um die Methode außerhalb des Labors zu realisieren. Und es folgen weitere Schwierigkeiten: Wie soll der Wasserstoff schließlich transportiert werden? In welcher Form wird er im Fahrzeug gespeichert? Und ist das Ganze effizient?

Während wir der wasserstoffbetriebenen Zukunft erwartungsvoll entgegenschauen, empfehlen wir einen Blick in unser heutiges Finalisten-Video.

Gewinnspielfrage: Was ist die effizienteste Methode zur Speicherung von Wasserstoff, die im Video vorgestellt wird?

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Fremdgesteuerte Computer – Was ist ein Botnet?

Heute wieder eine Spam-Mail im Postfach gehabt? Vielleicht steckt ein ja Botnet dahinter! Was das ist, erklärt uns der Schüler Max mit viel Humor auf seinem YouTube-Kanal Wissensreaktor.

Ein Botnet – was sich anfangs nach Robotern vor Computern anhört, ist tatsächlich ein großes Netzwerk aus einzelnen PCs, die über das Internet miteinander verbunden sind. Diese können von einem bestimmten Punkt aus ferngesteuert werden. Das kann sehr nützlich sein, heißt aber auch: Eine Person greift auf mehrere tausende Geräte gleichzeitig zu. Was man mit so vielen Computern alles anstellen kann, haben wir in letzter Zeit in den Nachrichten verfolgen können: Ganze Webseiten werden zum Beispiel durch die Hacker-Angriffe lahmgelegt. Auch gefährliche Phishing-Mails können von Botnets stammen. Wer nicht aufpasst, kann dadurch unfreiwillig Teil des Netzwerks werden und selbst infizierte Inhalte an andere verschicken.

In seinem Video, was übrigens in nur 48 Stunden für Super Fast produziert wurde, verrät Max uns aber glücklicherweise auch, wie man sich ganz leicht vor Botnets schützen kann. Ansehen lohnt sich also!

Gewinnspielfrage: Nenne ein Beispiel, wie man sich vor der Infizierung durch Botnets schützen kann.

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