#VoteNow: fMRI – How it Works and What it’s Good For

Wer sind wir? Was macht uns als Menschen aus? Wahrscheinlich hat sich jeder irgendwann einmal diese Fragen gestellt. Auch die Wissenschaft sucht immer wieder nach neuen Antworten. Nicht nur in der Philosophie, sondern insbesondere auch in der Medizin und den Neurowissenschaften erhoffen sich Forscher neue Erkenntnisse. Ausgang der Untersuchungen ist hier das menschliche Gehirn. Denn wer oder was – außer unserem Gehirn – hat schon die Fähigkeit und Neugier, sich selbst zu erforschen?

Wie das Gehirn arbeitet, war für Wissenschaftler jedoch lange Zeit ein Rätsel. Zwar wusste man, dass aktive Hirnzonen mit sauerstoffreicherem Blut versorgt werden. Nur hatte man keine Möglichkeit dieses zu erfassen, oder gar darzustellen. Der Schlüssel für die Lösung dieses Problems liegt offenbar  in der funktionalen Magnetresonanztomographie, kurz fMRT. Dieser Technologie bedienen sich Neurowissenschaftler seit 1992. Sie können damit herausfinden, welche Hirnregionen bei welchen Tätigkeiten oder Emotionen besonders aktiv sind. Wie Wissenschaftler mit der funktionalen Magnetresonanztomographie arbeiten und welche Rolle sauerstoffreiches Blut, Radiowellen und Magnetfeldstörungen im Einzelnen spielen, erklärt euch Mikio Herzberg in seinem Video. Für die bessere Anschaulichkeit jonglierte er dabei auch schon einmal mit Wassermolekülen. Momentan untersuchen die Wissenschaftler die Verbindungen und das Zusammenspiel von unterschiedlichen Hirnregionen. Mit diesen Erkenntnissen – so die Hoffnung – ließen sich Krankheiten wie Depression und Schizophrenie schneller erkennen. Und mittlerweile würden sogar Computerwissenschaftler die Funktionsweise des Gehirns als Vorbild bei der Entwicklung neuer Technologien nehmen.

Wie funktioniert das Online-Voting?

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „fMRI – How it Works and What it’s Good For“ gehört zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015, die vom 1. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen und um die Gunst der YouTube-Nutzer ringen. Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure „Mag-Ichs” und Kommentare auf YouTube, ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spaß beim Voten.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

#VoteNow: Künstliches Magma

Erst vor wenigen Tagen war in den Zeitungen zu lesen, dass der mexikanische Vulkan Popocatépetl wieder ausgebrochen ist. Wem kommt bei Magma und Erdinnerem nicht sofort Jules Vernes Geschichte und lang gehegter Menschheitstraum von der Reise zum Mittelpunkt der Erde in den Sinn? Weil wir das real noch nicht können, müssen wir uns eben der Simulation bedienen. Was es dazu braucht? Das Team von Welt der Physik um Dr. Jens Kube (DESY) und die Wissenschaftlerin Zusana Konopkova nehmen euch mit auf die Suche nach der perfekten Simulation vom Inneren von Planeten. All das passiert im Beschleunigerring PETRA III am DESY in Hamburg. Die Forscherin kann dort Gesteinsproben mit Hilfe von zusammengepressten Diamanten enormem Druck aussetzen – Millionen mal mehr als in unserer Atmosphäre. Bringt sie die Probe mit Laserstrahlen zudem auf die notwendige Temperatur, kann sie damit auf ihre atomare Zusammensetzung schließen. Bei so viel Druck ist es kein Wunder, dass das Filmteam vom Deutschen Elektronen Sychrotron bereits einen Preis bei der 48h-Challenge Super Fast absahnen konnte, denn das Thema dafür lautete „UNDER PRESSURE“. Jetzt ringt das Video mit den anderen Finalisten um eure Likes.

Wie funktioniert das Online-Voting?

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Künstliches Magma“ gehört zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015, die vom 1.-31.10. am Online-Voting teilnehmen und um die Gunst der YouTube-Nutzer ringen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure „Mag-Ichs” und Kommentare auf YouTube ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spaß beim voten.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

#VoteNow: Unsichtbar im Internet

Was hat eine Kuh mit Datenschutz zu tun. Nun, eine Kuh schützt keine Daten und klaut keine Daten, aber eine Kuh hilft, um zu verstehen, was mit unseren Daten im Internet passiert. Und um noch mehr Verwirrung zu stiften: Eine Autokolonne braucht es dazu auch noch.

Eigentlich – wie der Titel ja schon sagt – geht es um Datenübertragung und das Internet. Und das ist ein enorm wichtiges Thema. Jetzt zum Beispiel nutzt du gerade das Internet, wie Millionen auch. In Deutschland nutzen 76,8% aller Personen das Internet. Das sind rund 23 % mehr als noch vor 10 Jahren. Und der Anteil der Internetnutzer zwischen 18-24 Jahren ist sogar bei 99%. Der NSA-Skandal und Edward Snowden haben ja verdeutlicht, wie massiv momentan die Mängel, Lücken und Schwachstellen in der Datensicherheit sind. Welche Tricks sich die neuere Forschung überlegt hat, um Datenpakete unbemerkt zu verschicken erklärt euch Finn vom YouTube-Kanal Bytethinks in seinem Video „Unsichtbar im Internet – anonym surfen“.

Wie funktioniert das Online-Voting?

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Anonym im Internet“ gehört zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015, die vom 1.-31.10. am Online-Voting teilnehmen und um die Gunst der YouTube-Nutzer ringen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure „Mag-Ichs” und Kommentare auf YouTube ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spaß beim voten.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

#VoteNow: Fluid Control – Media Evolution in Water

Romantische Klänge zu Kerzenschein? Nun ja, Kuschelrock macht das Künstlerkollektiv Wechselstrom nicht, aber dennoch sind tolle Töne zu hören. Jetzt steht das Video in der Runde der Finalisten und braucht im Rennen um den Community Award eure Stimmen. Ich war ganz überrascht, als ich das sah – so hätte mir der Physikunterricht wohl auch super Spaß gemacht. Denn diese Soundkünstler experimentieren mit Sythesizern, die sie mit ganz normalem Leitungswasser ansteuern. Zugegeben, wie Beethovens Neunte oder Miley Cyrus klingt das physikalische Konzert nicht, aber der Vergleich zu Händels Wassermusik kommt dem Projekt schon näher. Oder gar „Smoke on the Water“. Warum? In dem Video „Fluid Control – Media Evolution In Water“ erfahrt ihr es.

Ob diese Art von Musik wohl die Szene revolutioniert? Ausschließen möchte ich das nicht. Wer hätte nach den Rolling Stones oder spätestens nach Tokio Hotel gedacht, dass noch eine Weiterentwicklung in der Musikszene passieren kann? Denn letztlich macht immer noch der Ton die Musik. Mainstream von morgen oder innovative künstlerische Klang-Forschung? Euer Voting entscheidet!

Wie funktioniert das Online-Voting?

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Fluid Control – Media Evolution in Water“ gehört zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015 und tritt in der Kategorie „Unitled. Künstlerische|wissenschaftliche Webvideos“ an. Die Finalisten ringen vom 1. bus 31.10. im Online-Voting um die Gunst der YouTube-Nutzer. Das heißt: Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure „Mag-Ichs” und Kommentare auf YouTube ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spaß beim voten.

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#VoteNow: Power to Gas – Energiespeicher der Zukunft

Meinen letzten Urlaub hab ich an der Nordsee verbracht. Ich kann mich erinnern, dass ich viele Windräder dort und auf dem Weg dorthin sah, die sich gar nicht drehten, obwohl eine schöne Brise um meine Nase wehte und bei dem ganzen Sonnenschein ein wunderbar angenehmes maritimes Nordsee-Strandwetter herrschte. Sind die Windräder wohl alle kaputt, fragte ich mich. Dann wären die aber ganz schön anfällig… Inzwischen weiß ich nun die Antwort: Natürlich müssen die auch mal gewartet werden und können mal ausfallen, der eigentliche Grund, dass sie sich nicht drehen, ist häufig ein ganz anderer: Es weht oft mehr als genug Wind und bei allen vorhandenen Windrädern hätte man einfach zu viel Strom. Und das gleiche gilt für Solaranlagen auch. Bei blauem Himmel und Sonnenschein wird schlicht mehr Strom erzeugt als in dem Moment benötigt wird. Alles klar, und was machen wir nun wenn der Wind mal nicht weht und es regnet? Strom wollen wir ja trotzdem.

Weil die Energie nicht einfach so verschenkt werden soll, arbeiten Forscher daran, dass man den überflüssigen Strom speichern und einfach später nutzen kann. Clevere Idee, aber leider es nicht so einfach Verfahren und Maschinen zu entwickeln, die große Mengen Strom speichern können. Eine Idee ist es Strom in Gas umzuwandeln, das dann später als Energie wieder eingesetzt werden kann. Oder kurz gesagt: Power to Gas.

Wasserelektrolyse ist dafür das Zauberwort, das hinter der ganzen Idee steckt. Die ersten Finalisten, die wir euch in unserer Blogreihe #VoteNow vorstellen, sind die Jungs von TheSimpleClub. In ihrem Video „Power to Gas“ erklären die YouTuber nicht nur wie Elektrolyse funktioniert, sondern probieren sie auch gleich in ihrem Studio aus. Aber Vorsicht: der Versuch eignet sich nicht zum Nachmachen im Wohnzimmer.

Wie funktioniert das Online-Voting?

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Power to Gas – Energiespeicher der Zukunft“ gehört zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015, die vom 1.-31.10. am Online-Voting teilnehmen und um die Gunst der YouTube-Nutzer ringen. Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure „Mag-Ichs” und Kommentare auf YouTube ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spaß beim voten.

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#VoteNow: „Teilchenzoo – Auf den Spuren von Higgs, Quarks und Photonen“

Das Periodensystem kennt ihr doch noch aus der Schule, oder? Diese Systematik war ein Ansatz zu erklären, aus was unsere Welt besteht. Mit der Entdeckung der Atome stellte sich jedoch heraus, dass es sich bei den Elementen nicht um die kleinste „Einheit“ handelt. Ziemlich lange galten die Atome als die essenziellen Bausteine der Natur, bis man, wie bei einer Matroschka-Puppe, feststellte, dass sich darin noch etwas Kleineres verbirgt: die Elementarteilchen. Damit hören die Probleme aber nicht auf, den Elementarteilchen zu Erforschen ist kompliziert. So konnte beispielsweise die Existenz des „Higgs-Teilchens“, wegen seiner Flüchtigkeit, nur anhand der Zerfallsspuren nachgewiesen werden.

Doch woraus besteht jetzt unsere Welt? Nun diese Frage kann kein Video der Welt beantworten, denn wir wissen es nicht. Gerade einmal ein Bruchteil dessen, was wir kennen, besteht aus den 12 bislang entdeckten Elementarteilchen des Standardmodells der Teilchenphysik. Das Finalistenvideo vom DESY behandelt somit nicht nur hochaktuelle Forschung, sondern schafft durch verschiedene filmische Mittel einen, für jeden verständlichen Zugang zum Forschungsfeld der Teilchenphysik. Jetzt heißt es forschen, forschen, forschen und mal sehen, ob in der Elementarteilchen-Puppe nicht noch etwas Kleineres steckt.

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Teilchenzoo – Auf der Suche nach Higgs, Quarks und Photonen“ gehört zu den 13 Finalisten im Wettbewerb Fast Forward Science 2014, die vom 13. Oktober bis 12. November am Online-Voting teilnehmen. Jedes eurer „Mag-Ichs” und jeder Kommentar auf YouTube, der die Diskussion in diesem Zeitraum bereichert, zählen als Pluspunkte und erhöhen die Chancen eures Lieblingsvideos auf den mit insgesamt 1.000 Euro dotierten „Community Award”.

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#VoteNow: „Wie man sich unsichtbar macht“

Welche Superheldenfähigkeit wolltest du schon immer haben? Fliegen, grandiose Körperkraft oder Unsichtbarkeit, wie Susan Storm von den Fantastic Four. Unsichtbar zu sein, wann immer man will, das war wohl schon einmal der Traum eines jeden Teenagers. Damit Träume wie dieser vielleicht irgendwann einmal Realität werden können, entwickelt die Wissenschaft Stück für Stück Modelle, mit denen sich die fiktionalen Superkräfte in die Tat umsetzen lassen. Zugegeben, bei der übermenschlichen Körperkraft ist in näherer Zeit kein großer Wurf zu erwarten, aber bei der Unsichtbarkeit sieht die Sache schon anders aus.

In diesem Whiteboardvideo erfahrt mehr über die spannenden und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse, mit denen ein echter Tarnumhang vielleicht schon bald realisierbar wäre. Doch alle Komödienliebhaber, seid gewarnt: Leider wird es nichts mit dem Happy End. Aber seht selbst!

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Wie man sich unsichtbar macht“ gehört zu den 13 Finalisten im Wettbewerb Fast Forward Science 2014, die vom 13. Oktober bis 12. November am Online-Voting teilnehmen. Jedes eurer „Mag-Ichs” und jeder Kommentar auf YouTube, der die Diskussion in diesem Zeitraum bereichert, zählen als Pluspunkte und erhöhen die Chancen eures Lieblingsvideos auf den mit insgesamt 1.000 Euro dotierten „Community Award”.

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#VoteNow: „Zugvögel mit ungeahnten Fähigkeiten“

Wie jedes Jahr zu dieser Zeit machen sich zahlreiche Zugvögel auf den Weg Richtung Süden. Wer die Augen offen hält und ab und zu einen Blick zum Himmel wirft, kann entdecken, dass Vögel in unterschiedlichen Formationen fliegen, zum Beispiel in geraden Linien oder auch in der V-Formation. Um den eisigen Temperaturen und der Nahrungsknappheit in unseren Breiten zu entgehen, legen diese Tiere enorme Distanzen zurück. Eine Pfuhlschnepfe hält mit 11.500 Kilometern den Flugweitenrekord – wohlgemerkt nonstop.

Diese eindrucksvolle körperliche Leistung wirft natürlich die Frage, welche Techniken den Vögeln bei ihren Langstreckenflügen helfen, Kraft zu sparen? Um einen Lösungsansatz zu finden kann man die Zugvögel mit Radsportlern der Tour de France vergleichen. Die versuchen stets im Windschatten ihres Vordermannes zu fahren, um ihren Luftwiderstand und somit auch den Kraftaufwand zu minimieren. Zugegeben, dieser Vergleich hinkt ein bisschen, schließlich sind die Vögel in der Luft dem Wind ganz anders ausgeliefert, als eín Radfahrer hier auf dem Boden. Aber es legt den Schluss nahe, dass die Flugformation der Zugvögel eine wichtige Rolle zur Energieeinsparung spielt. Ob es für die Vögel, wie für Radsportler auch sinnvoll ist direkt hintereinander zu fliegen und welche physikalischen Mechanismen dabei wirken, das erklärt euch dieses charmant gezeichnete Whiteboardvideo. Viel Spaß!

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Zugvögel – Tiere mit ungeahnten Fähigkeiten“ gehört zu den 13 Finalisten im Wettbewerb Fast Forward Science 2014, die vom 13. Oktober bis 12. November am Online-Voting teilnehmen. Jedes eurer „Mag-Ichs” und jeder Kommentar auf YouTube, der die Diskussion in diesem Zeitraum bereichert, zählen als Pluspunkte und erhöhen die Chancen eures Lieblingsvideos auf den mit insgesamt 1.000 Euro dotierten „Community Award”.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

#VoteNow: „Muscle Soreness/Muskelkater Explained“

Jeder kennt schlimmen Muskelkater. Dieses Gefühl, als würde man sich in einem Anzug aus zäher, teigartiger Masse bewegen. Jede Bewegung überfordert die Muskeln und sogar lachen tut weh. Lange Zeit war die vorherrschende Theorie zur Ursache des schmerzenden Muskelapparats ein Überschuss an Milchsäure. Auch wenn heute andere Auslöser als Ursache für Muskelkater vermutet werden, konnte dieses Phänomen noch nicht hinreichend, wissenschaftlich erklärt werden.

Das Finalistenvideo „Muscle Soreness/Muskelkater Explained“ begnügt sich nicht mit dem simplen Vorstellen der aktuell, vorherrschenden Meinung zu den Ursachen des Muskelkaters. Die beiden slowakischen Videomacherinnen dringen in dem Video in die kleinsten Muskelfasern ein, erklären die darin stattfindenden biochemische Prozesse und geben nützlich Alltagstipps wie man Muskelkater vermeiden und bekämpfen kann. Und wenn es jemand wissen muss, dann diese beiden. Schließlich sind sie ausschließlich für die Produktion dieses Videos von der Slowakei bis nach Österreich gejoggt. Autsch, das klingt nach Muskelkater 🙂

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Muscle Soreness/Muskelkater Explained“ gehört zu den 13 Finalisten im Wettbewerb Fast Forward Science 2014, die vom 13. Oktober bis 12. November am Online-Voting teilnehmen. Jedes eurer „Mag-Ichs” und jeder Kommentar auf YouTube, der die Diskussion in diesem Zeitraum bereichert, zählen als Pluspunkte und erhöhen die Chancen eures Lieblingsvideos auf den mit insgesamt 1.000 Euro dotierten „Community Award”.

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#VoteNow: „Zeit“

Alles vergeht! Ja, wirklich alles. So ist das eben mit der Zeit. Aber das gleichnamige Video soll euch nicht frustrieren, sondern diese Vergänglichkeit erlebbar machen und lädt euch ein in die Zeit der Vergangenheit, der Gegenwart und Zukunft einzutauchen. Dabei führt uns das Video vor Augen, dass unsere Zeitwahrnehmung eine Unschärfe entwickelt, je weiter man in der Erdgeschichte zurückreist. Oder hättet ihr gedacht, dass ein T-Rex zeitlich näher an einem Livekonzert von Miley Cyrus, als an der Begegnung mit einem Stegosaurus ist? Oder gewusst, dass Steinwerkzeug 2,75 Million Jahre lang State of the Art waren?

Durch Beispiele und Fun Facts wie diese, ist das Video vom YouTube-Kanal „Kurzgesagt“ nicht nur unterhaltsam, sondern macht den Kontrast zwischen der alltäglichen Zeitwahrnehmung und der Wahrnehmung von Zeit in ihrer historischen Dimension deutlich. Wer kann sich in Anbetracht des rasanten wissenschaftlichen und technologischen Fortschritts, heute noch vorstellen, dass etwas entwickelt wird, das über 2,75 Million Jahre lang den Stand der Technik definiert?

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Zeit“ gehört zu den 13 Finalisten im Wettbewerb Fast Forward Science 2014, die vom 13. Oktober bis 12. November am Online-Voting teilnehmen. Jedes eurer „Mag-Ichs” und jeder Kommentar auf YouTube, der die Diskussion in diesem Zeitraum bereichert, zählen als Pluspunkte und erhöhen die Chancen eures Lieblingsvideos auf den mit insgesamt 1.000 Euro dotierten „Community Award”.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.