#VoteNow Supraleitung: auf der Überholspur

Was haben Kanadier und Elektronen gemeinsam? So einiges, wie in der gezeichneten Animation von Malte Derks von MD Films und Jon Parnell vom Max-Planck-Institut für Festkörperforschung Ludwigsburg deutlich wird. In dem Video wird mit schauspielerischer Meisterleistung verdeutlicht, wie sich Elektronen zueinander verhalten und warum in Stromleitungen mit ähnlichen Hindernissen zu rechnen ist, wie auf kanadischen Straßen. Um diese Hindernisse zu umgehen, können Supraleitungen eingesetzt werden, sie funktionieren ähnlich wie die Carpool-Lane, eine extra Fahrbahn für Fahrgemeinschaften auf der Autobahn. Einziger Nachteil: es muss dazu aktuell beinahe doppelt so kalt sein, wie der kälteste kanadische Winter, der je gemessen wurde. Warum, erfahrt ihr in dem Video.


 
Wie funktioniert das Online-Voting?

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Supraleitung: auf der Überholspur“ gehört zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015, die vom 1. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen und um die Gunst der YouTube-Nutzer ringen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure „Mag-Ichs” und Kommentare auf YouTube ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spaß beim Voten.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

#VoteNow: 360grad Medienkonvergenz

360grad. Immer und überall. Stellt euch vor, eine Kamera würde jederzeit alles um euch herum aufzeichnen. 360grad eben. So wie in dem Video von somethingwithscience. In diesem kann man nicht nur seinen Bildausschnitt selbst wählen, sondern bekommt nebenbei auch noch erklärt, welche Rolle Zeitdruck bei den andauernd schneller werdenden Medien spielt. Immer mehr Information, immer schnellere Nachrichten, immer weniger Zeit. Aber, was macht das mit den Medien? Und was macht das mit den Medienwissenschaften?

Insbesondere durch die Medienkonvergenz – das Zusammenwachsen von ehemals getrennten Kommunikationskanälen – steigt der Druck auf klassische Medien. Journalisten sollen nämlich schnell möglichst viele Kanäle, auch online, bedienen. Funktionierende Geschäftsmodelle für den Onlinebereich gibt es bislang jedoch kaum. Aber nicht nur der Druck auf die Medien ist gewachsen, auch die Medienwissenschaften kommen kaum hinterher, wenn es um Themenauswahl, -bearbeitung und –publikation geht. Da wird schon mal ein wissenschaftliches Buch zu einem Phänomen publiziert, welches so schon gar nicht mehr existiert. Ein Wettlauf mit der Zeit… und zwischendurch verliert man sich im Video, schaut in den Himmel statt zum Interviewpartner und sieht dem Zug nach, in welchen dieser eben noch schnell sprang.


Wie funktioniert das Online-Voting?

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „360grad Medienkonvergenz“ gehört zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015, die vom 1. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen und um die Gunst der YouTube-Nutzer ringen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure „Mag-Ichs” und Kommentare auf YouTube ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spaß beim Voten.

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#VoteNow: Teilchenbeschleuniger – Brickscience TV

Von wegen unteilbar! Auch wenn die alten Griechen unteilbare Teilchen vorhergesagt haben, die Atome sind es trotz ihres passenden Namens nicht (griechisch: atomos = unteilbar). Aber wie kann Forschung nach den elementaren Teilen aus denen sich unsere Welt zusammensetzt funktionieren, wenn wir diese Teilchen weder mit einer Lupe noch mit einem Mikroskop sichtbar machen können? Ganz einfach: Man führt einen Frontalzusammenstoß herbei und schaut, welche Einzelteile dabei zurückbleiben. Wie das genau funktioniert, was die Schwierigkeiten einer solchen Messung sind und wo das alles geschieht, veranschaulicht euch Stefan Müller in seinem Video „Teilchenbeschleuniger“. Er verwendet dafür ein prädestiniertes filmisches Mittel: LEGO!

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#VoteNow: Everything human is alien to me

Verwackelte Kamerabilder: man läuft durch den Wald, es dämmert und Geräusche von knackenden Zweigen sind zu hören. Wer nun an einenHorrorfilm à la Blair Witch Project denkt, ist auf der falschen Fährte. Das Video „Everything human is alien to me“ der polnischen Künstlerin Dobrosława Nowak bietet einen besonderen Perspektivwechsel. Aus Sicht eines Rehs stapft man durch das Unterholz, schnuppert an anderen Tieren aus dem Rudel und guckt immer wieder – vermeintlich skeptisch – zu den Häusern am Horizont. Die Weitwinkelkamera ermöglicht dabei einen guten Rundumblick, verzerrt die Wirklichkeit und bringt den Horizont zum Tanzen.

Für Dobrosława Nowak ist das Video eine Auseinandersetzung mit der Kognitiven Dissonanz nach dem Psychologen Leon Festinger. Ein Mensch kann zwei Kognition – Gedanken, Gefühle, Meinungen – nicht überein bringen, sie erzeugen so ein unangenehmes Gefühl bei ihm. Nowak verarbeitet in dem Video ihre eigene Wahrnehmungsdissonanz zwischen erinnerten und erstmalig wahrgenommenen Bildern. Aber viel wichtiger ist: Was macht das Video mit euch?

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Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Everything human is alien to me“ gehört zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015, die vom 1. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen und um die Gunst der YouTube-Nutzer ringen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure „Mag-Ichs” und Kommentare auf YouTube ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spaß beim Voten.

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#VoteNow: Gehirn-Computer-Schnittstelle – der direkte Draht zum Denken

Texte nicht mehr schreiben müssen, sondern nur noch denken, intelligente Staubsauger, die automatisch loslegen, wenn man das Gefühl hat, mal wieder saugen zu müssen und Wasserkocher, die sich einschalten, sobald man an Tee denkt. Wäre das nicht toll? Kraft der Gedanken Technik steuern – an diesem alten Menschheitstraum forschen Physiker, Mathematiker, Psychologen und Informatiker des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme.

Der Jüngling mit den geröteten Wangen zu Beginn des Videos hat doch verblüffende Ähnlichkeit mit Dr. Moritz Grosse-Wentrup, dem Leiter der Forschungsgruppe… Er erklärt, wie die Forscher mittels einer Gehirn-Computer-Schnittstelle erreichen wollen, dass ein Computer die Gedanken eines Menschen lesen kann. Welche Rolle hier das Elektroenzephalogramm – kurz EEG – spielt, wie Gehirnwellen gemessen werden, warum der Computer dafür trainiert werden muss und wieso es insbesondere darauf ankommt, das Stimmengewirr richtig zu deuten, wird anschaulich in dieser Mischung aus Stop-Motion-Animation und Interview vermittelt.

Aber was genau wollen die Forscher mit der Gehirn-Computer-Schnittstelle erreichen? Beispielsweise könnten Herzinfarktpatienten via Gedanken Technik steuern, die sie etwa dabei unterstützt den Arm zu heben. Oder es könnte gelingen, mit Menschen zu kommunizieren, die an dem Locked-in Syndrom erkrankt, und bei vollem Bewusstsein in einem komplettgelähmten Körper gefangen sind. Ihr seht – automatisch startende Staubsauger sind also noch die kleinste Herausforderung!

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#VoteNow: Sweating Eplained

Die beiden slowakischen Schwestern Zuzana und Magda sind Urgesteine unseres Wettbewerbs und müssten hier wohl eigentlich nicht vorgestellt werden. Seit drei Jahren gibt es Fast Forward Science und die zwei Nachwuchswissenschaftlerinnen sind vom ersten Tag an erfolgreich dabei. Die Themen ihrer Videos sind alltägliche Phänomene, deren wissenschaftliche Erklärung deshalb aber keineswegs trivial ist. Nach dem “Küssen” und dem “Muskelkater” – mit letzterem räumten sie bei Fast Forward Science 2014 direkt zwei Preise ab – widmen sich die beiden Videomacherinnen nun dem “Schwitzen”. Auch wenn der natürliche Körpergeruch heute zumeist durch Deo, Eau de Toilet und tägliches Duschen weitestgehend unterdrückt wird und inzwischen eher negativ belegt ist, hat der Mechanismus des Schwitzens viele Vorteile, ohne die es der Mensch eventuell nicht an die Spitze der Nahrungskette geschafft hätte. Auch in diesem Video bleiben sie ihrem ganz eigenen und stringenten Erzählstil und dem Mix von Realfilm, Zeichen- und Schiebetechnik treu und stehen nun bereits zum dritten mal in der Runde der Finalisten.

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#VoteNow: Hydrocarbon

Durch detaillierte und animierte Zeichnungen in schwarz-weiß bringt Karim Niazi eine komplexe Thematik in wenigen Minuten auf den Punkt. Dem unmittelbaren Einstieg – typisch für Webvideos – folgt eine Reise durch die Zeit. Stop eins: Entstehung von Erdöl. Stop zwei: die Bedeutung des schwarzen Goldes für die Menschheit. Stop drei: die Herausforderungen der Zukunft, denn: Unsere Gesellschaft steuert durch stetig steigenden Energiebedarf auf schwierige Zeiten zu. Wissenschaftler rechnen damit, bald das Maximum der jährlichen Fördermenge von Öl zu erreichen. Die Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft sind schwer absehbar. Auch wenn weltweit das Interesse an regenerativer Energie wächst – diese allein wird unseren Bedarf an Energie nicht decken können. Bleibt zu hoffen, dass unsere Zukunft nicht ganz so düster aussieht, wie in diesem Finalisten-Video.

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#VoteNow: Früherkennung I Gentests und Designerbabys

Wann beginnt menschliches Leben: mit der Befruchtung der Eizelle oder mit ihrer Einnistung in den Mutterleib? Was ist ein Designerbaby und wo liegt der Unterschied zwischen Präimplantations- und Pränataldiagnostik? Was ist technisch möglich und was davon in Deutschland auch erlaubt?
Die Vorstellung, dass man Dank Früherkennung nicht nur die Erfolgschancen von künstlichen Befruchtungen, sondern auch die Chancen auf ein gesundes Kind steigern kann, ist verständlicherweise sehr reizvoll. Nur: welche moralischen Überlegungen hinter diesen Entscheidungen? Und wie weit sind wir noch von Designerbabys, welche durch ihre Eltern „entworfen“ werden, entfernt?
Ihr seht – hier kommen Fragen auf, die sich nicht auf die Schnelle beantworten lassen, sondern ein gutes Abwägen von Werten erfordern. YouTuber Ben von SOundSo gesehen widmet sich diesem heiklen Thema und erklärt in seiner ganz eigenen Art, was es bei hierbei zu bedenken gibt. Nun hofft er auf eure Unterstützung beim Community Award.

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#VoteNow: Bessy II: What can I do for you?

Da saust die Bedienung auf Rollschuhen durch ihren kreisrunden Diner und serviert Kaffee und Photonen. Herzlich Willkommen im „Happy Undulator“! Das ist nicht etwa Titel des nächsten Wallace&Gromit-Films, sondern eine amüsant-nerdige Vorstellung des Elektronenspeicherrings „Bessy II“ am Helmholtz-Zentrum in Berlin. Auf dem Menü des Diners stehen Messverfahren, Proben und natürlich Kaffee. Jetzt muss sich das internationale Forscherteam nur noch entscheiden, was sie bestellen. Auch wenn wahrscheinlich nur ein Teilchenphysiker jeden Gag der Unterhaltung mit der Bedienung wirklich versteht, die erzählerisch liebevoll umrissenen Archetypen der Protagonisten und die charmante Knetoptik – bei der jeder sofort an ein Chaos-Duo samt Technohose und Riesenkaninchen denken muss – überzeugen auch mich als Geisteswissenschaftler :-).

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#VoteNow: JAGO – 25 Jahre unter Druck

Arbeitsdruck, Zeitdruck, Termindruck… das diesjährige Thema des Super Fast Wettbewerbs UNDER PRESSURE lässt viele Assoziationen zu. Das Team vom GEOMAR Helmholtz Zentrum für Ozeanforschung in Kiel hat jedoch einen Kollegen, der mit besonderem Druck umgehen muss – und das seit 25 Jahren!

Das Tauchboot JAGO forscht in den Tiefen der Ozeane. Um dort bestehen zu können, braucht es besondere Licht- und Navigationstechnik und allem voran eine „dicke Haut“ aus Stahl. Als Deutschlands einziges bemanntes Forschungstauchboot wird JAGO überall zwischen den Komoren im Indischen Ozean und Kaltwasserkorallen vor Norwegen eingesetzt. Damit dies auch in Zukunft möglich ist, wird er regelmäßig gewartet. JAGO trifft in seinem „Wellnesstempel” Peter vom GEOMAR, welchem er ausführlich von seiner Arbeit berichtet.

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