Wie entsteht Kabelsalat?

Wie kommen eigentlich die nervigen Knoten in unsere Kopfhörerkabel? Dieser wichtigen Frage haben sich Forscher der Universität Chicago angenommen und eine ganze Studie dazu veröffentlicht, die unser Finalist Finn von BYTEthinks mit viel Witz in seinem Video vorstellt.

Bis zur Erkenntnis war es ein langer Weg: Nach unglaublichen 3415 Versuchen haben die Wissenschaftler die Umstände identifiziert, unter welchen sich unsere Kabel verknoten: je länger das Kabel und je länger es sich in einem Behälter bewegt, desto komplizierter der Knoten. Soweit, so einfach. Doch es kommen noch eine Reihe weiterer Faktoren hinzu, wie die Größe des Behälters oder die Anzahl der Kabelenden. Tatsächlich steckt eine ganze Wissenschaft dahinter: die Knotentheorie. Sie stammt ursprünglich aus der Mathematik und kann nicht nur auf unsere Kopfhörer angewendet werden, sondern zum Beispiel auch in der Biologie.

Finn löst in seinem Video nicht nur endlich das ewige Knoten-Problem, sondern stellt auch das dazugehörige Forschungsfeld sehr praktisch dar – und hat sich so die Platzierung in unserem Finale verdient!

Gewinnspielfrage: Wie nennt man einen unlösbaren Knoten?

#VoteNow – so funktioniert’s:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn „Wie entsteht Kabelsalat?“ gehört zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten! Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

Solarzelle aus Tee selber bauen! Grätzelzelle einfach erklärt!

Habt ihr schon einmal eine Solarzelle gebaut? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit! Philip von Phil’s Physics zeigt in seinem Video, wie man aus einfachsten Mitteln eine sogenannte Grätzelzelle selbst basteln kann.

Grätzelzellen funktionieren ganz ähnlich wie die pflanzliche Photosynthese: Mithilfe von Farbstoffen wird Sonnenlicht zu Energie umgewandelt. Doch es muss nicht immer blattgrün sein. Philip verwendet in seinem Experiment handelsüblichen Hibiskusblütentee, dessen dunkelrote Färbung hier entscheidend ist. Anschaulich und gut verständlich erklärt er, welche chemischen Prozesse nun ablaufen und welche Stoffe notwendig sind, damit aus dem Tee eine funktionierende Solarzelle entstehen kann. Schritt für Schritt setzt Philip dann die Einzelteile zusammen und präsentiert schließlich stolz sein fertiges „Solarzellensandwich“.

Professionell hergestellt, könnten Grätzelzellen unsere Energieversorgung revolutionieren. Bis es soweit ist, könnt ihr es aber selbst einfach ausprobieren. Wissenschaft zum Selbstmachen – super, fand auch unsere Jury und hat dieses Video unter die diesjährigen Finalisten gewählt.

Gewinnspielfrage: Wie hoch ist die Spannung, die bei Philips Grätzelzelle gemessen werden kann?

#VoteNow – so funktioniert’s:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn „Solarzelle aus Tee selber bauen! Grätzelzelle einfach erklärt!“ gehört zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten! Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

#VoteNow: Die Finalisten für Fast Forward Science 2017 stehen fest!

Über 180 Videos, 3 Kategorien, eine Jury – es ist entschieden! Die kreativen Einfälle und informativen Inhalte haben es nicht leicht gemacht, aus den zahlreichen Einreichungen auszuwählen. Doch nun haben es 21 wissenschaftliche Webvideos ins Finale von Fast Forward Science 2017 geschafft.

Darin werden nicht nur ganz alltägliche Fragen und Probleme aufgelöst, sondern auch abenteuerliche Reisen in die Tierwelt und sogar die technologisierte Zukunft unternommen. Kommt mit und lasst euch von den spannenden und unterhaltsamen Beiträgen zeigen, wie Forschung und Wissenschaft funktionieren!

So geht es weiter: Die Jury hat bereits gewählt und gibt nun das Zepter ab – an euch! Denn vom 4. bis zum 31. Oktober entscheidet ihr, wer den Community Award gewinnt. Bewertet Videos, kommentiert sie und sagt euren Freunden Bescheid. #VoteNow

Welche Videos es in die Auswahl  geschafft haben, könnt ihr von nun an hier in unserem Blog lesen, wo wir jeden Tag einen neuen Finalisten vorstellen. Die Reihenfolge wird ausgelost. Aufgepasst: Wie im letzten Jahr verlosen wir an aufmerksame Zuschauer wieder wissenschaftliche Preise – zwei VR ONE Plus Brillen mit Multischale von ZEISS und ein Jahresabonnement von GEO. Morgen wird hier die erste Gewinnspiel-Frage veröffentlicht. Schaut vorbei!

Bis dahin gibt diese YouTube-Playlist schon einmal einen Überblick aller Finalisten. Viel Spaß!

#VoteNow Supraleitung: auf der Überholspur

Was haben Kanadier und Elektronen gemeinsam? So einiges, wie in der gezeichneten Animation von Malte Derks von MD Films und Jon Parnell vom Max-Planck-Institut für Festkörperforschung Ludwigsburg deutlich wird. In dem Video wird mit schauspielerischer Meisterleistung verdeutlicht, wie sich Elektronen zueinander verhalten und warum in Stromleitungen mit ähnlichen Hindernissen zu rechnen ist, wie auf kanadischen Straßen. Um diese Hindernisse zu umgehen, können Supraleitungen eingesetzt werden, sie funktionieren ähnlich wie die Carpool-Lane, eine extra Fahrbahn für Fahrgemeinschaften auf der Autobahn. Einziger Nachteil: es muss dazu aktuell beinahe doppelt so kalt sein, wie der kälteste kanadische Winter, der je gemessen wurde. Warum, erfahrt ihr in dem Video.


 
Wie funktioniert das Online-Voting?

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Supraleitung: auf der Überholspur“ gehört zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015, die vom 1. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen und um die Gunst der YouTube-Nutzer ringen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure „Mag-Ichs” und Kommentare auf YouTube ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spaß beim Voten.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

#VoteNow: 360grad Medienkonvergenz

360grad. Immer und überall. Stellt euch vor, eine Kamera würde jederzeit alles um euch herum aufzeichnen. 360grad eben. So wie in dem Video von somethingwithscience. In diesem kann man nicht nur seinen Bildausschnitt selbst wählen, sondern bekommt nebenbei auch noch erklärt, welche Rolle Zeitdruck bei den andauernd schneller werdenden Medien spielt. Immer mehr Information, immer schnellere Nachrichten, immer weniger Zeit. Aber, was macht das mit den Medien? Und was macht das mit den Medienwissenschaften?

Insbesondere durch die Medienkonvergenz – das Zusammenwachsen von ehemals getrennten Kommunikationskanälen – steigt der Druck auf klassische Medien. Journalisten sollen nämlich schnell möglichst viele Kanäle, auch online, bedienen. Funktionierende Geschäftsmodelle für den Onlinebereich gibt es bislang jedoch kaum. Aber nicht nur der Druck auf die Medien ist gewachsen, auch die Medienwissenschaften kommen kaum hinterher, wenn es um Themenauswahl, -bearbeitung und –publikation geht. Da wird schon mal ein wissenschaftliches Buch zu einem Phänomen publiziert, welches so schon gar nicht mehr existiert. Ein Wettlauf mit der Zeit… und zwischendurch verliert man sich im Video, schaut in den Himmel statt zum Interviewpartner und sieht dem Zug nach, in welchen dieser eben noch schnell sprang.


Wie funktioniert das Online-Voting?

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „360grad Medienkonvergenz“ gehört zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015, die vom 1. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen und um die Gunst der YouTube-Nutzer ringen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure „Mag-Ichs” und Kommentare auf YouTube ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spaß beim Voten.

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#VoteNow: Teilchenbeschleuniger – Brickscience TV

Von wegen unteilbar! Auch wenn die alten Griechen unteilbare Teilchen vorhergesagt haben, die Atome sind es trotz ihres passenden Namens nicht (griechisch: atomos = unteilbar). Aber wie kann Forschung nach den elementaren Teilen aus denen sich unsere Welt zusammensetzt funktionieren, wenn wir diese Teilchen weder mit einer Lupe noch mit einem Mikroskop sichtbar machen können? Ganz einfach: Man führt einen Frontalzusammenstoß herbei und schaut, welche Einzelteile dabei zurückbleiben. Wie das genau funktioniert, was die Schwierigkeiten einer solchen Messung sind und wo das alles geschieht, veranschaulicht euch Stefan Müller in seinem Video „Teilchenbeschleuniger“. Er verwendet dafür ein prädestiniertes filmisches Mittel: LEGO!

Wie funktioniert das Online-Voting?

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Teilchenbeschleuniger – Brickscience TV“ gehört zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015, die vom 1. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen und um die Gunst der YouTube-Nutzer ringen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure „Mag-Ichs” und Kommentare auf YouTube ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spaß beim Voten.

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#VoteNow: Everything human is alien to me

Verwackelte Kamerabilder: man läuft durch den Wald, es dämmert und Geräusche von knackenden Zweigen sind zu hören. Wer nun an einenHorrorfilm à la Blair Witch Project denkt, ist auf der falschen Fährte. Das Video „Everything human is alien to me“ der polnischen Künstlerin Dobrosława Nowak bietet einen besonderen Perspektivwechsel. Aus Sicht eines Rehs stapft man durch das Unterholz, schnuppert an anderen Tieren aus dem Rudel und guckt immer wieder – vermeintlich skeptisch – zu den Häusern am Horizont. Die Weitwinkelkamera ermöglicht dabei einen guten Rundumblick, verzerrt die Wirklichkeit und bringt den Horizont zum Tanzen.

Für Dobrosława Nowak ist das Video eine Auseinandersetzung mit der Kognitiven Dissonanz nach dem Psychologen Leon Festinger. Ein Mensch kann zwei Kognition – Gedanken, Gefühle, Meinungen – nicht überein bringen, sie erzeugen so ein unangenehmes Gefühl bei ihm. Nowak verarbeitet in dem Video ihre eigene Wahrnehmungsdissonanz zwischen erinnerten und erstmalig wahrgenommenen Bildern. Aber viel wichtiger ist: Was macht das Video mit euch?

Wie funktioniert das Online-Voting?

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Everything human is alien to me“ gehört zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015, die vom 1. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen und um die Gunst der YouTube-Nutzer ringen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure „Mag-Ichs” und Kommentare auf YouTube ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spaß beim Voten.

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#VoteNow: Gehirn-Computer-Schnittstelle – der direkte Draht zum Denken

Texte nicht mehr schreiben müssen, sondern nur noch denken, intelligente Staubsauger, die automatisch loslegen, wenn man das Gefühl hat, mal wieder saugen zu müssen und Wasserkocher, die sich einschalten, sobald man an Tee denkt. Wäre das nicht toll? Kraft der Gedanken Technik steuern – an diesem alten Menschheitstraum forschen Physiker, Mathematiker, Psychologen und Informatiker des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme.

Der Jüngling mit den geröteten Wangen zu Beginn des Videos hat doch verblüffende Ähnlichkeit mit Dr. Moritz Grosse-Wentrup, dem Leiter der Forschungsgruppe… Er erklärt, wie die Forscher mittels einer Gehirn-Computer-Schnittstelle erreichen wollen, dass ein Computer die Gedanken eines Menschen lesen kann. Welche Rolle hier das Elektroenzephalogramm – kurz EEG – spielt, wie Gehirnwellen gemessen werden, warum der Computer dafür trainiert werden muss und wieso es insbesondere darauf ankommt, das Stimmengewirr richtig zu deuten, wird anschaulich in dieser Mischung aus Stop-Motion-Animation und Interview vermittelt.

Aber was genau wollen die Forscher mit der Gehirn-Computer-Schnittstelle erreichen? Beispielsweise könnten Herzinfarktpatienten via Gedanken Technik steuern, die sie etwa dabei unterstützt den Arm zu heben. Oder es könnte gelingen, mit Menschen zu kommunizieren, die an dem Locked-in Syndrom erkrankt, und bei vollem Bewusstsein in einem komplettgelähmten Körper gefangen sind. Ihr seht – automatisch startende Staubsauger sind also noch die kleinste Herausforderung!

Wie funktioniert das Online-Voting?

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Gehirn-Computer-Schnittstelle – der direkte Draht zum Denken“ gehört zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015, die vom 1. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen und um die Gunst der YouTube-Nutzer ringen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure „Mag-Ichs” und Kommentare auf YouTube ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spaß beim Voten.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

#VoteNow: Sweating Eplained

Die beiden slowakischen Schwestern Zuzana und Magda sind Urgesteine unseres Wettbewerbs und müssten hier wohl eigentlich nicht vorgestellt werden. Seit drei Jahren gibt es Fast Forward Science und die zwei Nachwuchswissenschaftlerinnen sind vom ersten Tag an erfolgreich dabei. Die Themen ihrer Videos sind alltägliche Phänomene, deren wissenschaftliche Erklärung deshalb aber keineswegs trivial ist. Nach dem “Küssen” und dem “Muskelkater” – mit letzterem räumten sie bei Fast Forward Science 2014 direkt zwei Preise ab – widmen sich die beiden Videomacherinnen nun dem “Schwitzen”. Auch wenn der natürliche Körpergeruch heute zumeist durch Deo, Eau de Toilet und tägliches Duschen weitestgehend unterdrückt wird und inzwischen eher negativ belegt ist, hat der Mechanismus des Schwitzens viele Vorteile, ohne die es der Mensch eventuell nicht an die Spitze der Nahrungskette geschafft hätte. Auch in diesem Video bleiben sie ihrem ganz eigenen und stringenten Erzählstil und dem Mix von Realfilm, Zeichen- und Schiebetechnik treu und stehen nun bereits zum dritten mal in der Runde der Finalisten.

Wie funktioniert das Online-Voting?

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Sweating Explained“ gehört zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015, die vom 1. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen und um die Gunst der YouTube-Nutzer ringen. Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure „Mag-Ichs” und Kommentare auf YouTube, ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spaß beim Voten.

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#VoteNow: Hydrocarbon

Durch detaillierte und animierte Zeichnungen in schwarz-weiß bringt Karim Niazi eine komplexe Thematik in wenigen Minuten auf den Punkt. Dem unmittelbaren Einstieg – typisch für Webvideos – folgt eine Reise durch die Zeit. Stop eins: Entstehung von Erdöl. Stop zwei: die Bedeutung des schwarzen Goldes für die Menschheit. Stop drei: die Herausforderungen der Zukunft, denn: Unsere Gesellschaft steuert durch stetig steigenden Energiebedarf auf schwierige Zeiten zu. Wissenschaftler rechnen damit, bald das Maximum der jährlichen Fördermenge von Öl zu erreichen. Die Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft sind schwer absehbar. Auch wenn weltweit das Interesse an regenerativer Energie wächst – diese allein wird unseren Bedarf an Energie nicht decken können. Bleibt zu hoffen, dass unsere Zukunft nicht ganz so düster aussieht, wie in diesem Finalisten-Video.

Wie funktioniert das Online-Voting?
Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Hydrocarbon“ gehört zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015, die vom 1. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen und um die Gunst der YouTube-Nutzer ringen. Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure „Mag-Ichs” und Kommentare auf YouTube, ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spaß beim Voten.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.