Durch Zeit und Fluss: Auf Wanderschaft mit dem Stör

Der Stör hat neben Eiszeiten und Naturkatastrophen bisher alles überlebt. Er schwamm sogar schon durch unsere Gewässer, bevor es die ersten Dinosaurier gab. Dabei haben Wanderfische wie der Stör ein aufregendes Leben: Es beginnt, indem sie aus ihren Eiern schlüpfen und zunächst in einem Fluss aufwachsen. Schon bald verlassen sie ihre gewohnte Umgebung, um auf eine lange Reise in Richtung Meer aufzubrechen. Und dabei gibt es eine Reihe an Gefahren zu überwinden: Staudämme, Fischereinetze oder gar giftige Abwässer, die den Störbestand seither drastisch verringert haben. Da der Wanderfisch seine Reise nicht nur einmal zurücklegt, sind diese Hindernisse besonders schädlich. Denn auch wenn der Stör im Meer den Großteil seines Lebens verbringen kann,  schwimmt er den gefährlichen Weg in sein Heimatgewässer zurück, um dort wiederum selbst Eier zu legen und die nächste Generation von Stören heranzuziehen.

Im Video des Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei können wir den Stör auf seiner Wanderung begleiten. Damit er sie auch in Zukunft fortsetzen kann, müssen wir allerdings schnell handeln, um seine Art vor dem Aussterben zu schützen.

Gewinnspielfrage: Warum ziehen Störe ins Meer?

#VoteNow – so funktioniert’s:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn „Durch Zeit und Fluss: Auf Wanderschaft mit dem Stör“ gehört zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten! Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

Hinter den Kulissen der Wasserstoffforschung

Das Auto der Zukunft ist intelligent und fährt autonom – doch mit welchem Kraftstoff? Genau daran arbeiten Forscher des Instituts für Werkstoffforschung im Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG). Die Frage: Wie kann Wasserstoff zukünftig als Treibstoff für Fahrzeuge genutzt werden?

Thomas Klassen, einer der Leiter besagten Instituts, widmet seine Forschung diesem Thema. Seine persönliche Motivation: seinen Oldtimer, eine Isetta, mit einem Wasserstofftank auszustatten und darüber anzutreiben. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg, denn die erste Hürde ist bereits die Herstellung des Wasserstoffs. Zwar ist diese am HZG gut erforscht und bereits nur mithilfe von Sonnenlicht möglich. Dies verursacht jedoch noch viel zu hohe Kosten, um die Methode außerhalb des Labors zu realisieren. Und es folgen weitere Schwierigkeiten: Wie soll der Wasserstoff schließlich transportiert werden? In welcher Form wird er im Fahrzeug gespeichert? Und ist das Ganze effizient?

Während wir der wasserstoffbetriebenen Zukunft erwartungsvoll entgegenschauen, empfehlen wir einen Blick in unser heutiges Finalisten-Video.

Gewinnspielfrage: Was ist die effizienteste Methode zur Speicherung von Wasserstoff, die im Video vorgestellt wird?

#VoteNow – so funktioniert’s:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn „Hinter den Kulissen der Wasserstoffforschung“ gehört zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten! Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

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Fremdgesteuerte Computer – Was ist ein Botnet?

Heute wieder eine Spam-Mail im Postfach gehabt? Vielleicht steckt ein ja Botnet dahinter! Was das ist, erklärt uns der Schüler Max mit viel Humor auf seinem YouTube-Kanal Wissensreaktor.

Ein Botnet – was sich anfangs nach Robotern vor Computern anhört, ist tatsächlich ein großes Netzwerk aus einzelnen PCs, die über das Internet miteinander verbunden sind. Diese können von einem bestimmten Punkt aus ferngesteuert werden. Das kann sehr nützlich sein, heißt aber auch: Eine Person greift auf mehrere tausende Geräte gleichzeitig zu. Was man mit so vielen Computern alles anstellen kann, haben wir in letzter Zeit in den Nachrichten verfolgen können: Ganze Webseiten werden zum Beispiel durch die Hacker-Angriffe lahmgelegt. Auch gefährliche Phishing-Mails können von Botnets stammen. Wer nicht aufpasst, kann dadurch unfreiwillig Teil des Netzwerks werden und selbst infizierte Inhalte an andere verschicken.

In seinem Video, was übrigens in nur 48 Stunden für Super Fast produziert wurde, verrät Max uns aber glücklicherweise auch, wie man sich ganz leicht vor Botnets schützen kann. Ansehen lohnt sich also!

Gewinnspielfrage: Nenne ein Beispiel, wie man sich vor der Infizierung durch Botnets schützen kann.

#VoteNow – so funktioniert’s:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn „Fremdgesteuerte Computer – Was ist ein Botnet?“ gehört zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten! Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

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Kontrolle und Überwachung

Der heutige Finalist „Kontrolle und Überwachung“ regt zum Nachdenken an: Wie sicher sind unsere persönlichen Daten im Internet? Und wie gehen wir selbst mit ihnen um? So praktisch das Internet und die Digitalisierung auch sein mögen – unsere Vernetzung birgt auch Risiken.

Tagtäglich sind wir online und produzieren dabei Daten: mit jedem Klick und auf jeder Homepage, die wir besuchen. Unsere Bewegungen, Interessen und  unser gesamtes Verhalten können mitverfolgt werden. Und das sogar, wenn wir unser Smartphone gerade gar nicht benutzen. Die riesige Menge an Daten nennt man simpel „Big Data“. Besonders interessant werden diese Informationen aber erst, wenn man sie auswertet. Denn dann können Unternehmen beispielsweise unser Kaufverhalten nachverfolgen oder mit unseren Daten handeln.

Auf diese Entwicklung möchten uns Studierende der Medien und Kommunikation der Uni Passau aufmerksam machen. Ein Thema, was nicht nur sehr anschaulich umgesetzt wurde, sondern uns als Onliner auch alle angeht!

Gewinnspielfrage: Wie nennt man den Widerspruch zwischen dem Wunsch nach Sicherheit und dem freizügigen Umgang mit persönlichen Daten im Internet?

#VoteNow – so funktioniert’s:

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Solarzelle aus Tee selber bauen! Grätzelzelle einfach erklärt!

Habt ihr schon einmal eine Solarzelle gebaut? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit! Philip von Phil’s Physics zeigt in seinem Video, wie man aus einfachsten Mitteln eine sogenannte Grätzelzelle selbst basteln kann.

Grätzelzellen funktionieren ganz ähnlich wie die pflanzliche Photosynthese: Mithilfe von Farbstoffen wird Sonnenlicht zu Energie umgewandelt. Doch es muss nicht immer blattgrün sein. Philip verwendet in seinem Experiment handelsüblichen Hibiskusblütentee, dessen dunkelrote Färbung hier entscheidend ist. Anschaulich und gut verständlich erklärt er, welche chemischen Prozesse nun ablaufen und welche Stoffe notwendig sind, damit aus dem Tee eine funktionierende Solarzelle entstehen kann. Schritt für Schritt setzt Philip dann die Einzelteile zusammen und präsentiert schließlich stolz sein fertiges „Solarzellensandwich“.

Professionell hergestellt, könnten Grätzelzellen unsere Energieversorgung revolutionieren. Bis es soweit ist, könnt ihr es aber selbst einfach ausprobieren. Wissenschaft zum Selbstmachen – super, fand auch unsere Jury und hat dieses Video unter die diesjährigen Finalisten gewählt.

Gewinnspielfrage: Wie hoch ist die Spannung, die bei Philips Grätzelzelle gemessen werden kann?

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Der Tod des Internets

„Es konnte keine Verbindung zum Internet hergestellt werden.“ Wer kennt das nicht? Da möchte man sich gemütlich durch YouTube klicken und dann so etwas. Kurz den Router neugestartet und meist ist das Problem schon behoben. Doch was, wenn das Internet einmal wirklich ausfällt? Nicht für eine Stunde, nicht für einen Tag, sondern für immer? Gar nicht so unwahrscheinlich, wie Lars Fischer und Mike Beckers vom Wissenschafts-Videocast Wir werden alle sterben erklären.

Das Internet verbindet uns – wortwörtlich. Es ist ein riesiges Netzwerk, das sich aus verschiedensten Komponenten wie Leitungen und Servern zusammensetzt und über den ganzen Planeten erstreckt. Einmal aufgebaut, muss es allerdings ständig kontrolliert und gewartet werden, denn die Technik lebt leider nicht ewig. Neue Bauteile wollen also produziert und eingebaut werden, was natürlich dementsprechend aufwändig und teuer ist. Sehr anschaulich wird im Video beschrieben, wie anfällig diese Struktur ist und was alles dazu führen könnte, dass wir eines Tages offline sind. Aber das wollen wir natürlich nicht hoffen!

Besonders beeindruckend: Dieser Beitrag ist im Rahmen von Super Fast unter dem Thema „VERNETZT“ entstanden, also innerhalb von nur zwei Tagen!

Gewinnspielfrage: Welche durchschnittliche Lebensdauer hat ein Rechner?

#VoteNow – so funktioniert’s:

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Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

#VoteNow: Die Finalisten für Fast Forward Science 2017 stehen fest!

Über 180 Videos, 3 Kategorien, eine Jury – es ist entschieden! Die kreativen Einfälle und informativen Inhalte haben es nicht leicht gemacht, aus den zahlreichen Einreichungen auszuwählen. Doch nun haben es 21 wissenschaftliche Webvideos ins Finale von Fast Forward Science 2017 geschafft.

Darin werden nicht nur ganz alltägliche Fragen und Probleme aufgelöst, sondern auch abenteuerliche Reisen in die Tierwelt und sogar die technologisierte Zukunft unternommen. Kommt mit und lasst euch von den spannenden und unterhaltsamen Beiträgen zeigen, wie Forschung und Wissenschaft funktionieren!

So geht es weiter: Die Jury hat bereits gewählt und gibt nun das Zepter ab – an euch! Denn vom 4. bis zum 31. Oktober entscheidet ihr, wer den Community Award gewinnt. Bewertet Videos, kommentiert sie und sagt euren Freunden Bescheid. #VoteNow

Welche Videos es in die Auswahl  geschafft haben, könnt ihr von nun an hier in unserem Blog lesen, wo wir jeden Tag einen neuen Finalisten vorstellen. Die Reihenfolge wird ausgelost. Aufgepasst: Wie im letzten Jahr verlosen wir an aufmerksame Zuschauer wieder wissenschaftliche Preise – zwei VR ONE Plus Brillen mit Multischale von ZEISS und ein Jahresabonnement von GEO. Morgen wird hier die erste Gewinnspiel-Frage veröffentlicht. Schaut vorbei!

Bis dahin gibt diese YouTube-Playlist schon einmal einen Überblick aller Finalisten. Viel Spaß!

Im Interview // Teil 2

Heute geht es weiter mit der Interviewreihe unserer Preisträger. Gemein ist den beiden, dass sie bereits zum zweiten Mal am Fast Forward Science teilgenommen haben.

Finn vom YouTube-Kanal BYTEthinks hat in diesem Jahr insgesamt sogar drei Plätze beim Wettbewerb abgeräumt. Platz 1 bei der Super Fast 48h-Challenge und jeweils Platz 3 in der Kategorie Substanz und beim Community Award. Wie er das geschaffft hat und warum ihn das Medium Webvideo fasziniert, hat er uns in einem kurzen Interview am Tag nach der Preisverleihung geschildert.

Den 1. Platz in der Kategorie Substanz gewann Prof. Dr. Boris Zernikow und sein Team vom Deutschen Kinderschmerzzentrum. Wie sie Videos in ihrer Arbeit einsetzen, beispielsweise um Kinder und Jugendliche über den richtigen Medikamenteneinsatz bei Kopfschmerzen aufzuklären, berichtete er uns in einem kurzen Gespräch wenige Stunden vor der Preisverleihung.

 

KURZ VORGESTELLT

Die Gewinner beim Fast Forward Science 2016

Der YouTuber Techtastisch hat mit DIAMANTEN VERBRENNEN! Für die Wissenschaft! beim Community Award den 1. Platz gemacht. In dieser Kategorie hat die YouTube Gemeinschaft durch ihre Likes und Kommentare selbst über ihre Lieblingsvideos abgestimmt.

techtastisch

Name: Marcel H.

Wohnort: Pforzheim

Beruf: Selbständig

FFS: Bei welchen Youtube-Kanälen schaust du besonders oft rein?

Ich schaue sehr gerne Wissensformate, sowohl englische als auch deutsche. Zu den meiner Meinung nach besten deutschen Wissenskanälen, bzw. Kanälen mit „smartem Content“, gehören der Drogenaufklärungskanal Openmind3000 und der kritische Kanal von Rayk Anders.

Wer sind deine wissenschaftlichen Helden?

Ich halte sehr viel von Harald Lesch. Er schafft es wissenschaftliche Themen spannend und verständlich zu erklären. Dass viele auch dieses Bild von Techtastisch haben, bedeutet mir unglaublich viel. Aber generell ist jeder für mich ein wissenschaftlicher Held, der etwas aus dem nichts geschaffen und/oder selbst entdeckt hat.

Was ist die größte Herausforderung bei der Produktion eines Wissenschaftsvideos?

Das Budget: In meinem Kopf schwirren viele XXL Projekte, die ich aus Kostengründen leider nicht umsetzen kann. Ohne Sponsor muss dieses Geld logischer Weise aus der eigenen Tasche fließen. Zum Glück unterstützt mich aber meine Community über die Crowdfunding-Seite „Patreon“ ziemlich stark.

Zeit war für mich früher auch ein Hauptproblem, aber für seine Leidenschaft opfert man gerne ca. 70% seiner Freizeit, die man im Wachzustand verbringt. Seitdem ich selbständig bin, fehlt mir die Zeit für mehr und aufwendigere Produktionen nicht mehr. Dafür wird aber wiederum das Budget stark eingebremst.

Was heißt Wissenschaftskommunikation für dich? Ist es überhaupt ein Thema für dich?

Was ich mir gerade darunter vorstelle, wird wohl ‚das Bewusstsein der Gesellschaft für aktuelle Fortschritte‘ sein. Ich finde es gut, zu wissen, was möglich ist. Auch das sollen meine Videos (mehr oder weniger) mit einem ‚Aha-Effekt‘ meinen Zuschauern zeigen (Es gibt Metalle, die ’sicher‘ flüssig auf der Hand verweilen können / Es gibt echte Laser, die Sachen entzünden können / Es gibt Metall von denen man abbeißen kann).

Aber ‚Wissenschaftsnews‘ erfüllen diesen Zweck deutlich besser. Zum Glück liefert YouTube auch solche Formate wie z.B. die Kanäle Clixoom oder Doktor Whatson

Welche Themen interessieren dich  gerade besonders?

Saubere Energien. Sobald regenerative Energien stärker vertreten sind oder (Achtung: Wunschdenken) Kohle und Atomkraftwerke ablösen, wären einige der größtem Umweltprobleme gelöst.

Die Entwicklung von Elektroautos! Städte wären eine wesentlich angenehmere Umgebung, wenn die erhöhte CO2-Emmision verlagert, bzw. mit regenerativen Energien ‚ausgeschaltet‘ würde.

Dein Traumprojekt?

Techtastisch ist mein Traumprojekt. Ich lerne stetig etwas Neues und befasse mich täglich mit Themen und Projekten, die mich erfüllen (Traumjob).

Auf Fantreffen sehe ich, welche Leute ich erreiche. Der junge Teil ist mit 9-17 Jahren schon stark an diesen Themen interessiert, was mir ein gutes Gefühl für unsere Zukunft gibt. Ich habe einen Jungen getroffen, der 11 Jahre alt ist und schon in der 8. Klasse Bestnoten schreibt. Mit dem älteren Teil lerne ich talentierte Menschen kennen, die meine Interessen teilen. Das ist einer der Gründe warum ich im Vergleich zu anderen YouTubern überdurchschnittlich communitynah bin. Ich verstehe mich gut mit meinen Zuschauern.

Fast Forward Science 2016 – Hier kommen unsere Gewinner!

Während in den vergangenen Woche noch fleißig für den Community Award gevotet wurde, sind die Entscheidungen der Jury bereits Ende September gefallen. Nun endlich lüften wir das Geheimnis und verraten, welche jeweils drei Videos in den Kategorien >>Substanz, >>Scitainment, >>Vision und dem Spezialpreis der Deutschen Forschungsgemeinschaft >>MeerWissen gewonnen haben.Und natürlich gibt es auch die Auswertung des >>Community Awards.

Die feierliche Preisverleihung findet am 6. Dezember 2016 im Rahmen des 9. Forum Wissenschaftskommunikation in Bielefeld statt. Ausführliche Informationen zu allen Preisträgern findet ihr auf unserer Seite Gewinner 2016.

Und da Bilder häufig mehr sagen als Worte, gibt es hier die gesammelte Playlist aller Preisträger – Film ab: