Fast Forward Science 2017: Das sagen die Gewinner #1

Warum drehen sie Wissensvideos? Was bedeutet ihnen der Wettbewerb Fast Forward Science? Und wofür werden sie das Preisgeld verwenden? In diesen sehr persönlichen Videostatements geben die Erstplatzierten von Fast Forward Science 2017 Einblick in ihre Motivationen. Die Videos wurden für die Preisverleihung am 28. November 2017 in Braunschweig produziert.

Heute stellen wir die erste Hälfte der Videostatements vor – freut euch auf weitere Botschaften unserer Gewinner im nächsten Artikel!

Björn Encke von Frogs & Friends e.V. | Giftzwerge in Kolumbien | 1. Platz SUBSTANZ

Techtastisch | Lochkamera aus Pappkarton bauen! | 1. Platz COMMUNITY AWARD

Davide Arizzoli | Was bringt Musik? | Gewinner WEBVIDEO EXCELLENCE

Fast Forward Science 2017: Das sind die Gewinner!

Die Jury hat entschieden, das Publikum hat gewählt und jetzt stehen endlich die Sieger von Fast Forwards Science 2017 fest! Schon zum fünften Mal zeichnet der Videowettbewerb nun wissenschaftliche Webvideos aus. Und es wird nicht langweilig! Ganz im Gegenteil: Unsere diesjährigen Gewinner erklären die komplexesten Themen verständlich und sehr unterhaltsam, egal ob Robotik, Geophysik, oder Biologie. Auch an Experimenten aus Chemie und Physik wagen sie sich und liefern detaillierte Anleitungen zum Nachmachen – wer hätte gedacht, dass wir Hologramme und Solarzellen selbst bauen können? Nicht zuletzt werden endlich Fragen beantwortet, die wir uns tagtäglich stellen, sei es beim Musikhören oder während der letzten Erkältung.

Hier findet ihr eine Übersicht aller diesjährigen Preisträger in den Kategorien Substanz, Scitainment und Vision sowie den Gewinnern des Spezialpreises Webvideo Excellence und des Community Awards. Ihr wollt mehr über die Videos und die Videoproduzenten erfahren? Allen Gewinnern haben wir noch eine ausführliche Vorstellung auf unserer Gewinnerseite gewidmet. Viel Spaß beim Ansehen!

>> Substanz
>> Scitainment
>> Vision
>> Webvideo Excellence
>> Community Award

>> Kategorie SUBSTANZ

In der Kategorie SUBSTANZ geht es um die Inhalte. Komplexe wissenschaftliche Themen werden hier verständlich und durchaus unterhaltsam erklärt.

1. Platz: Giftzwerge in Kolumbien
2. Platz: Schnupfen: Wir Werden Alle Sterben
3. Platz: Warum sind wir kitzelig?


>> Kategorie SCITAINMENT

Unterhaltsamkeit wird in dieser Kategorie groß geschrieben, denn Wissenschaft und Forschung kommen bei Weitem nicht immer trocken und gesetzt daher, wie diese Gewinnervideos zeigen:

1. Platz: Wie entsteht Kabelsalat?
2. Platz: Was bringt Musik?
3. Platz: Vulkanblitze: Einst Lebensfunke – einestages Frühwarnsysteme?


>> Kategorie VISION

In der Kategorie Vision dreht sich alles um die Zukunft! Wir wollen heute schon wissen, was morgen von Bedeutung sein wird. Partner der Kategorie VISION ist der Deutsche Zukunftspreis – Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.

1. Platz: Können wir unser Gehirn hacken?
2. Platz: Wie funktionieren Hologramme?
3. Platz: Solarzelle aus Tee selber bauen! Grätzelzelle einfach erklärt!


>> Webvideo Excellence

Bei dem Spezialpreis WEBVIDEO EXCELLENCE wurden besonders Webvideo-Charakter und filmische Qualität bewertet. Dieser Spezialpreis wird von ZEISS gesponsert und 2017 erstmals vergeben.

1. Platz: Was bringt Musik?


>> Community Award

Für die Community Awards zählen wir alle Likes und Kommentare, die zwischen dem 4. und dem 31. Oktober 2017 auf YouTube für die Finalistenvideos abgegeben wurden. Die drei Webvideos, die während des Online-Votings die meisten User-Reaktionen sammeln konnten, haben nun gewonnen.

1. Platz: Lochkamera aus Pappkarton bauen! Camera Obscura selber machen!
2. Platz: Brickscience TV – Kryptographie
3. Platz: Wie entsteht Kabelsalat?

Wie funktionieren Hologramme?

Für die Bastler unter euch gibt es heute wieder etwas zum Selbstmachen: Hologramme! Denn auch wenn wir diese Technologie hauptsächlich aus der Science Fiction kennen, sind die traditionellen Versionen ganz leicht nachzubauen. Und von „traditionell“ kann man sehr wohl sprechen, denn bereits vor über 150 Jahren wurden die ersten Hologramme angefertigt.

Max zeigt uns auf seinem Kanal Wissensreaktor, was genau man zum Hologramme-Bauen braucht: zum Beispiel CD-Hüllen und einen Schuhkarton. Wie so eine Konstruktion dann aussieht und dass sie tatsächlich funktioniert, beweist er in seinem Video, indem er kurzerhand selbst zu Schere und Kleber greift. Es wird aber noch futuristischer, denn auch fortschrittlichere Hologramm-Modelle, die mithilfe von Smartphone und YouTube entstehen, sowie aktuelle Forschung zum Thema stellt Max vor. Wir empfehlen: Anschauen und nachbauen!

Gewinnspielfrage: In welchem Jahr wurde das erste Hologramm gebaut?

#VoteNow – so funktioniert’s:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn „Wie funktionieren Hologramme?“ gehört zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten! Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

Vulkanblitze: Einst Lebensfunke – Einestages Frühwarnsystem?

Als wären Vulkanausbrüche nicht schon spektakulär genug: Wenn Lava und Aschewolken ausgestoßen werden, entstehen auch Vulkanblitze. Was es mit diesem Phänomen auf sich hat, zeigt uns die promovierte Geophysikerin Tamara in diesem klassischen Erklärvideo.

Erst einmal stellt sich die Frage, woher die Vulkanblitze kommen. Bricht ein Vulkan aus, tritt gleichzeitig oft eine Aschewolke aus. Ähnlich wie normale Blitze in Gewitterwolken entstehen, sind es in diesem Fall die Aschewolken, in denen sich elektrische Ladung aufbaut und entlädt. Und schon blitzt es im Vulkan, wovon im Video sehr beeindruckende Aufnahmen zu sehen sind. Doch nicht nur für Naturfotografen ist das interessant: Aus den Blitzen könnten sich auch Frühwarnsysteme für den Flugverkehr entwickeln lassen, welcher in der Vergangenheit immer wieder durch Vulkanausbrüche gefährdet wurde. Und sogar mit der Entstehung des Lebens könnten Vulkanblitze etwas zu tun haben. Was? Auch darauf findet Tamara eine Antwort. Sie überzeugt außerdem durch sehr verständliche Erklärung der komplexen Zusammenhänge und ihre Leidenschaft für das Thema. Seht hier unser Video des Tages und lasst euch von Tamaras Begeisterung anstecken!

Gewinnspielfrage: Welche Aschekonzentration in der Luft wird bereits als kritisch für den Flugverkehr angesehen?

#VoteNow – so funktioniert’s:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn „Vulkanblitze: Einst Lebensfunke – Einestages Frühwarnsystem?“ gehört zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten! Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

Schnupfen

Mit dem Herbst kommt ja bekanntlich auch die Erkältungszeit. Wie sich die fiesen Schnupfenviren  verbreiten und was wir gegen eine Infektion tun können, wissen Lars Fischer und Mike Beckers von Wir Werden Alle Sterben.

Alles beginnt mit einem Niesen: In kleinsten Tröpfchen fliegt dabei Schleim aus unserer Nase und mit ihm auch die Erkältungsviren – wie das aussieht, wird im Video übrigens sehr anschaulich dargestellt. Nun schweben die Partikel durch die Luft, bis sie an einer Oberfläche haften  bleiben – oder vorher schon von uns eingeatmet werden. Letzteres  klingt zwar sehr unschön, passiert aber zum Glück auch eher selten. Häufiger ist dagegen die sogenannte Schmierinfektion, bei welcher wir über verschiedene Oberflächen mit den Viren in Kontakt kommen. Auf welchen Alltagsgegenständen wohl die meisten Erkältungsviren zu finden sind? Einen davon habt ihr wahrscheinlich gerade in der Hand…

Von diesem Finalisten war unsere Jury schnell überzeugt, denn sehr unterhaltsam, aber auch wissenschaftlich fundiert und mit praktischen Beispielen stellt Lars das Thema Schnupfen dar. Aber seht am besten selbst und bleibt vor allem gesund!

Gewinnspielfrage: Wie lange überleben Viruspartikel auf der Handoberfläche?

#VoteNow – so funktioniert’s:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn „Schnupfen“ gehört zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten! Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

openEASE

Sind intelligente Roboter die Haushaltshilfen der Zukunft? Daran wird am Sonderforschungsbereich „Everyday Activity Science and Engineering“ – kurz EASE – der Universität Bremen gearbeitet. Mit openEASE wollen sie eine Wissensdatenbank für Roboter schaffen.

Das Video erzählt die Geschichte des kleinen Leonardo. Leonardo ist ein Roboter und hilft seinem Besitzer bei monotonen Aufgaben im Haushalt. „Räum‘ doch mal schnell den Geschirrspüler aus!“ Kein Problem für Leo. Er hat gelernt, was der Unterschied zwischen Tellern und Tassen ist, wo das Geschirr hingehört und wie er es am besten greifen kann. Das war aber gar nicht so leicht, denn jeder neue Arbeitsschritt erfordert einen langen Lernprozess. Damit sich in Zukunft nicht jeder Roboter dieses Wissen selbst aneignen muss, wird es in openEASE gesammelt und wiederum für andere Roboter verfügbar gemacht.

Eigentlich hat Leonardo höhere Ambitionen, ist aber im Moment nur zu kleinere Aufgaben im Haushalt in der Lage. Ob er dank openEASE einmal seinen Traumberuf erreicht und was der niedliche Roboter sonst so zu erzählen hat, erfahrt ihr in diesem dynamischen Video des Tages.

Gewinnspielfrage: Wie heißt Leonardos Besitzer?

#VoteNow – so funktioniert’s:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn „openEASE“ gehört zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten! Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

Warum sind wir kitzelig?

Warum lachen wir, wenn wir gekitzelt werden? Warum können wir uns nicht selbst kitzeln? Und warum sind wir überhaupt kitzelig? Diesen Fragen ist ein Forscherteam des Bernstein Zentrums Berlin nachgegangen und dabei zu wichtigen Erkenntnissen für die Sozialverhaltensforschung gekommen.

Um mehr über Kitzligkeit herauszufinden, haben die Wissenschaftler zunächst untersucht, ob auch Ratten kitzelig sind. Die Antwort: ja! Und sie scheinen auch eine Menge Spaß dabei zu haben, was sich aus ihren Rufen und ihrem Verhalten ablesen lässt. Sogar im Gehirn, genauer im somato-sensorischen Cortex, konnte dies nachgewiesen werden. Damit hat das Team um Prof. Dr. Brecht und Dr. Ishiyama einen nicht zu unterschätzenden Fund geleistet: Kitzligkeit scheint eine Art Trick des Gehirns zu sein, um Interaktion mit anderen anzuregen.

Während die Forschungsergebnisse verständlich erläutert werden, zeigen die Wissenschaftler auch, wie sie beim Kitzeln der Ratten vorgegangen sind und wie sich das Lachen der kleinen Tiere anhört. Für neue Erkenntnisse zur Frage, warum wir kitzlig sind, werft also unbedingt in unser heutiges Video!

Gewinnspielfrage: In welchem Frequenzbereich liegen die Töne der Ratten, wenn sie glücklich sind?

#VoteNow – so funktioniert’s:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn „Warum sind wir kitzelig?“ gehört zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten! Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

Vernetztes Leben

„Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Luca“ präsentiert unser heutiges Finalisten-Video und es geht um: Fische! Dahinter steckt allerdings viel mehr, denn im Meer sind alle Lebewesen miteinander vernetzt.

So funktioniert der Meeres-Kreislauf: Fische fressen kleinere Wassertiere und scheiden danach mit ihren Exkrementen auch Nährstoffe aus. Diese sind zum Beispiel für Pflanzen im und am Wasser wichtig. Doch auch Plankton benötigt diese Nährstoffe, um zu wachsen und sich zu vermehren. Und für die anderen Lebewesen im Wasser dient Plankton wiederum als Nahrung. Es wird zum Beispiel von kleinen Krebsen aufgenommen. Und nun sind wieder die Fische an der Reihe: Sie fressen die Krebse und … ihr wisst schon!

Dass der kleine Luca das Zeug zu einem großartigen Wissenschaftler hat, beweist er in diesem liebenswürdigen Video, was am AWO Bürgerzentrum der Räucherei Kiel entstanden ist. „Vernetzt“ war übrigens Thema unserer Super Fast Challenge, bei der dieses Video den 3. Platz belegt hat.

Gewinnspielfrage: Von welchem Nährstoff ist hier die Rede?

#VoteNow – so funktioniert’s:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn „Vernetztes Leben“ gehört zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten! Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

Können wir unser Gehirn hacken?

Computer sind für uns heutzutage ganz selbstverständlich – sei es als Smartphone oder Laptop. Doch was wäre, wenn wir diese Technik nicht mehr über Touchscreen und Tastatur, sondern nur noch über unsere Gedanken steuern könnten? Wie weit die Forschung ist, stellt uns Cedric aka Doktor Whatson im Video des Tages vor.

Die direkte Verbindung zwischen unserem Gehirn und einer Maschine wird als Brain-Computer-Interface bezeichnet. Vor allem in der Medizin wird diese Technik bereits angewendet: Blinden Menschen kann so zum Beispiel mithilfe von Kameras wieder das Sehen ermöglicht werden. Wie das funktioniert? Innerhalb unseres Gehirns werden Informationen durch Stromimpulse übermittelt. Diese Signale kann ein Computer wiederum erkennen. So lässt er sich steuern, kann aber auch selbst Impulse erzeugen und mit dem Gehirn kommunizieren. Das Potential dieser Verbindung zwischen Mensch und Maschine haben nun auch die ersten Unternehmen erkannt und erforschen, wie man das Gehirn zum Beispiel mit künstlicher Intelligenz erweitern kann.

In seinem gut recherchierten Video, was immerhin ganze 10 Minuten lang ist, erläutert Cedric sehr detailliert, wie Brain-Computer-Interfaces funktionieren. Auch wenn die Forschung noch in den Kinderschuhen steckt, könnte diese Technologie unseren Alltag bald auf den Kopf stellen. Die Überlegung, wie weit wir die Verbindung mit unseren Computern eingehen wollen, lohnt sich also jetzt schon – und ein Blick in dieses Video sowieso!

Gewinnspielfrage: Nenne eine Methode zur Hirnstrommessung, die im Video vorgestellt wird.

#VoteNow – so funktioniert’s:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn „Können wir unser Gehirn hacken?“ gehört zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten! Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

Wie entsteht Kabelsalat?

Wie kommen eigentlich die nervigen Knoten in unsere Kopfhörerkabel? Dieser wichtigen Frage haben sich Forscher der Universität Chicago angenommen und eine ganze Studie dazu veröffentlicht, die unser Finalist Finn von BYTEthinks mit viel Witz in seinem Video vorstellt.

Bis zur Erkenntnis war es ein langer Weg: Nach unglaublichen 3415 Versuchen haben die Wissenschaftler die Umstände identifiziert, unter welchen sich unsere Kabel verknoten: je länger das Kabel und je länger es sich in einem Behälter bewegt, desto komplizierter der Knoten. Soweit, so einfach. Doch es kommen noch eine Reihe weiterer Faktoren hinzu, wie die Größe des Behälters oder die Anzahl der Kabelenden. Tatsächlich steckt eine ganze Wissenschaft dahinter: die Knotentheorie. Sie stammt ursprünglich aus der Mathematik und kann nicht nur auf unsere Kopfhörer angewendet werden, sondern zum Beispiel auch in der Biologie.

Finn löst in seinem Video nicht nur endlich das ewige Knoten-Problem, sondern stellt auch das dazugehörige Forschungsfeld sehr praktisch dar – und hat sich so die Platzierung in unserem Finale verdient!

Gewinnspielfrage: Wie nennt man einen unlösbaren Knoten?

#VoteNow – so funktioniert’s:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn „Wie entsteht Kabelsalat?“ gehört zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten! Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.